Jahrelang hatten tragbare Lautsprecher nur ein Ziel: Musik immer lauter wiederzugeben. Mit der neuen JBL BandBox Serie versucht JBL jedoch, den Ansatz zu ändern: Nicht nur Hören, sondern auch Performance, Üben und musikalische Interaktion.
Die BandBox ist als ein Hybrid konzipiert zwischen:
- Bluetooth-Lautsprecher
- Verstärker
- Mischpult
- Karaoke-System
- KI-Plattform für Musiker
Sehen wir uns im Detail an, worum es sich handelt.
Der wahre Hauptakteur der Serie ist eine Technologie namens Stem Separation AI. In Echtzeit gelingt es der BandBox, die Spuren von Gesang, Schlagzeug, Gitarren und anderen Instrumenten direkt aus jedem Song zu trennen, der über Bluetooth abgespielt wird. In der Praxis bedeutet das:
- Sie können den Gesang für Karaoke ausblenden
- die originale Gitarre leiser machen, um selbst dazu zu spielen
- bestimmte Teile isolieren, um einen Song einzustudieren
- Backing Tracks im Handumdrehen erstellen
Darüber hinaus sind die für die gesamte Produktreihe gemeinsamen Funktionen:
- Stimmgerät
- Metronom
- Pitch-/Key-Shift
- Integriertes USB-C Audio-Interface
- Kopfhöreranschluss
- Steuerung über die JBL One App zur Anpassung von Lautstärke, EQ, Ton, Effekten und Verstärkermodellen
JBL BandBox gibt es in zwei Versionen:
- Solo: das „Taschenmodell“ mit nur einem Eingang für Mikrofon oder Instrument
- Trio: das erweiterte Modell mit integriertem 4-Kanal-Mischpult und mehr Funktionen
Sehen wir uns die Hauptunterschiede zwischen den beiden Modellen an:
- Eingänge
- Solo: 1 Klinkeneingang (Jack) für Mikrofon oder Instrument + 1 AUX
- Trio: 2 Combo + 1 Klinke + 1 AUX
- Display
- Solo: kompaktes Pixel-LED-Display
- Trio: größeres Farb-LCD-Display und fortschrittlichere Benutzeroberfläche
- Audioleistung
- Solo: ca. 18W
- Trio: ca. 135W, auch für Jam-Sessions und kleine Live-Gigs gedacht
- Akkulaufzeit
- Solo: bis zu 6 Stunden
- Trio: bis zu 10 Stunden
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